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Ohrakupunkturkieselaufsand

(lat. akus gleich Nadel, pungere gleich stechen)

Die heute angewendete Ohrakupunktur geht auf den französischen Arzt Dr. Nogier (*1908 †1996) zurück. Auch ihn nenne ich nur der Vollständigkeit halber. In der Ohrmuschel spiegelt sich aus seiner Sicht die Gesamtheit des Körpers wieder.

Im Ohr "steckt" der ganze Mensch.

Die Ohrmuschel stellt eine Reflexzone dar, auf der alle Organe des Körpers abgebildet sein sollen. Der Körper reproduziert nach Meinung der Ohrakupunkteure seine Störungen im Ohr. So sei es möglich, das Ohr sowohl diagnostisch als auch therapeutisch zu nutzen, Durch den Reiz entsprechender Punkte am Ohr können, wie wir glauben, Organe und Körperregionen stimuliert werden.

Die Ohrakupunktur wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil wissenschaftlich anerkannte Studien zur Wirkung und Wirksamkeit nicht vorhanden sind.

 

„Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.“    (Mark Aurel)